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SATZUNG

Des Altersgenossenverein 1951 e.V.
Schwäbisch Gmünd

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen Altersgenossenverein 1951 Schwäbisch Gmünd und hat seinen Sitz in Schwäbisch Gmünd. Er ist in das Vereinsregister Schwäbisch. Gmünd eingetragen.

§ 2  Zweck des Vereins

Der AGV 1951 Schwäbisch Gmünd bezweckt den gesellschaftlichen Zusammenschluss der Angehörigen des Jahrgangs 1951 mittels gemeinsam durchgeführter Veranstaltungen. Der Kontakt zu den AGV anderer Jahrgänge soll gepflegt werden. Wesentlicher Zweck ist die Durchführung der alle 10 Jahre stattfindenden Jahrgangsfeste, beginnend im Jahre 1991 mit dem 40 er Fest.

§3  Mitgliedschaft

Mitglied kann jede Person werden des Jahrgangs 1951. Ausnahmen werden vom Vorstand entschieden.
Vor der Aufnahme ist eine schriftliche Beitrittserklärung gegenüber dem Vorstand abzugeben, die handschriftlich unterzeichnet sein muss. Ferner ist bei Eintritt in den Verein eine Aufnahmegebühr von € 5,- zu entrichten.
Die Mitgliedschaft im Verein wird beendet:

a)   durch Auflösung des Verein
b)   durch Ableben des Mitglieds
c)  
durch Austritt
d)  
durch Ausschluss.                                                                       

Der Austritt ist ein halbes Jahr vor Ablauf des Geschäftsjahr (Kalenderjahr) dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Bei Nichteinhaltung dieses Termins wird der Austritt erst mit dem nächstfolgenden Geschäftsjahr wirksam.
Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Ausschuss mit 2/3 Mehrheit ausgesprochen werden :
a)  
Wenn ein Mitglied mit der Zahlung des Beitrages länger als 12 Monate im Rückstand ist.
b)   Wenn das Verhalten eines Mitglieds die Interessen oder den Bestand des Vereins schädigt oder gefährdet. Der Ausschluss ist dem Mitglied vom Vorstand durch einen eingeschriebenen Brief mitzuteilen.

§4 Beitrag

Der Beitrag ist jeweils zu Beginn des Geschäftsjahres (spätestens zum 31.03. des Jahres) zu entrichten. Nach Möglichkeit sollen die Beiträge im Einzugsverfahren entrichtet werden. Von den entrichteten Beiträgen werden ¾ für die Kosten der Jahrgangsfeste verwendet; ¼ der Beiträge stehen Vorstand und Ausschuss zur Begleichung auftretender Kosten zu. Mitglieder, die dem Verein später beitreten, haben3/4 der seit Gründung des Vereins je Mitglied gezahlten Jahresbeiträge nach zu entrichten. Die Nachentrichtung kann nach Beschluss des Vorstandes in Raten erfolgen.
Scheidet ein Mitglied aus dem Verein aus, können keine Ansprüche gegen den Verein geltend gemacht werden. Der Verein hat das Recht, rückständige Beiträge einzufordern.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die Mitglieder haben das Recht, an der Hauptversammlung teilzunehmen. Sie können zur Hauptversammlung Anträge stellen und abzustimmen. Ferner können sie an Veranstaltungen des Vereins zu den vom Ausschuss beschlossenen Bedingungen teilnehmen.
Sie dürfen in der Eigenschaft als Mitglied keine Gewinnanteile oder sonstige Zuwendung erhalten, mit der Ausnahme von tatsächlichen Auslagen in der Geschäftsführung.

Die Mitglieder sind verpflichtet:
a)  
die Beiträge innerhalb des Fälligkeitszeitraums zu entrichten
b)   die satzungsmäßigen Pflichten zu erfüllen
c)  
sich für die Förderung der Interessen des Vereins einzusetzen

  § 6 Organe

Organe des Vereins sind:
a)  
die Mitgliederversammlung
b)   der Vorstand
c)   
der Ausschuss

    Die Organe beschließen – soweit in der Satzung nichts anderes bestimmt ist –mit einfacher Mehrheit.
Über die Sitzungen der Organe ist vom Schriftführer eine Niederschrift zu fertigen, die den wesentlichen Inhalt der Beratung und sämtlicher Beschlüsse enthalten muss. Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden und Schriftführer zu unterzeichnen. Jeweils eine Mehrfertigung der Niederschrift ist nach Unterzeichnung den Mitgliedern des Vorstandes auszuhändigen.

  § 7  Mitgliederhauptversammlung

  Die Mitgliederhauptversammlung findet einmal im Jahr und zwar im letzten Quartal statt. Sie muss den Mitgliedern mindestens 6 Wochen vorher schriftlich mitgeteilt werden.
Anträge an die Mitgliederhauptversammlung müssen mindestens 4 Wochen vor der ihrer Durchführung schriftlich an den Vorsitzenden gerichtet werden.
In dringenden Fällen kann der Vorstand eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen. Er muss dies tun, wenn das mindestens 1/10 der Mitglieder unter Abgabe der Gründe schriftlich beantragen.

Die Hauptversammlung leitet der Vorsitzende, bei Verhinderung der Stellvertreter. Sie ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig.

a)   Entgegennahme und Genehmigung der Geschäfts,- Rechenschafts,- und Revisionsberichte vom
  
     Vorstand, Kassier und Kassenprüfer.
b)   Entlastung des Vorstandes
c)  
Aufstellung und Änderung der Satzung
d)  
Bestimmen des Wahlausschusses
e)  
Wahl von Vorstand, Beisitzer, und Kassenprüfer
f)    Entscheidung über wichtige Angelegenheiten, die der Vorstand an die Mitgliederhauptversammlung
        verwiesen hat.
g)  
Festlegung der Höhe des jährlichen Mitgliederbeitrages
h)  
Auflösung des Vereins und Beschluss über das Vereinsvermögen

  § 8  Vorstand

  Als Vorstand gelten , Vorsitzende, Stellvertreter, Kassier und Schriftführer.
Als Vorstand im Sinne von §26 BGB gelten der Vorsitzende und Kassier; - jeder ist allein vertretungsberechtigt.
Der Vorsitzende leitet die Sitzung.
Der Vorstand wird zuerst auf 16 Monate gewählt, danach finden alle zwei Jahre Neuwahlen statt.
Die Wahl für den Vorstand wird von einem durch die Mitgliederhauptversammlung zu bestimmenden und aus 2 Personen bestehenden Wahlausschuss geleitet. Die Wahl hat in geheimer Weise mittels Stimmzettel zu erfolgen. Wiederwahl ist zulässig.
Der Vorstand hat die Geschäfte zu führen und das Vermögen zu verwalten. Der Vorsitzende beruft die Organsitzung ein. Der Vorsitzende hat eine Vorstandsitzung einzuberufen, wenn dies mindestens 2 Mitglieder des Ausschusses beantragen.
Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so rückt das verfügbare Vereinsmitglied in den Vorstand nach , das die nächst höhere  Stimmzahl erreicht hat.
Beim Ausscheiden aus dem Vortand sind die Gründe und der Zeitpunkt des Ausscheidens mindestens eine Woche vor wirksam werden des Ausscheidens dem Vorstand schriftlich mitzuteilen.
Der Vorsitzende hat zum Ende eines Geschäftsjahres einen Geschäftsbericht abzufassen der bei der Mitgliederhauptversammlung zu verlesen ist.

§9  Ausschuss

Der Ausschuss wird vom Vorstand und 6 weiteren Beisitzern gebildet. In besonderen Fällen kann die Zahl der Beisitzer um 2 durch den Vorstand zu benennenden Ersatzmitglieder erhöht werden. Der Ausschuss hat den Vorstand in allen wichtigen Angelegenheiten zu beraten und zu unterstützen, insbesondere bei der Durchführung von Vereinsveranstaltungen. Außerdem finden die Bestimmungen des § 8 sinngemäße Anwendung. Die Durchführung der Wahl des Beisitzers erfolgt ebenfalls durch den in § 7 genannten Wahlausschuss.

§ 10  Kassier

  Die Kassengeschäfte werden durch den Kassier erledigt. Er ist berechtigt, Zahlungen für den Verein anzunehmen und dafür zu bescheinigen. Er ist ferner berechtigt, Zahlungen für den Verein zu leisten. Er hat drüber zu wachen, das Forderungs- und Außenstände des Vereins alsbald ausgeglichen werden. Zur Überwachung der Beitragszahlungen ist eine Kartei anzulegen, die entweder vom Stellvertreter des Vorsitzenden oder vom Kassier zu führen ist.
Eine Abhebung bzw. eine Auszahlung bedarf der Gegenzeichnung des 1. Vorsitzenden, gegenüber der Bank sind die Unterschriften vom Kassier und des 1. Vorsitzenden oder vom Kassier und 2. Vorsitzenden erforderlich. Der 2. Vorsitzende erfüllt die Aufgaben des Kassier im Falle seiner Verhinderung.( Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der 2. Vorsitzende die Aufgaben des Kassiers nur im Falle seiner Verhinderung erfüllt.)
Der Kassier hat jährlich zum Ende des Geschäftsjahres einen Kassenabschluss zu tätigen, sowie einen Rechenschaftsbericht zu fertigen, der auf der nächsten Mitgliederhauptversammlung zu verlesen ist.
Die laufenden Geschäfte werden über ein Girokonto geführt. Die Einlagen sind monatlich einem Sparkonto zuzuführen.
Der Kassier haftet gegenüber dem Verein im Rahmen bei grober Fahrlässigkeit und bei Vorsatz. Er haftet nicht bei ordnungsgemäßer Ausführung der Organbeschlüsse.

§ 11  Kassenprüfer

  Zwei Kassenprüfer haben jährlich mindestens eine ordentliche Kassenprüfung durchzuführen und hierfür einen Revisionsbericht abzugeben, der bei der nächsten Mitgliederversammlung zu verlesen ist.
Die ordentliche Kassenprüfung ist zwei Tage vorher dem Kassier anzumelden.

  § 12  Festausschuss

  Zur Vorbereitung der Jahrgangsfeste wird in der  Mitgliederhauptversammlung, die dem Jubeljahr vorangeht, ein Festausschuss gebildet. Der Festausschuss setzt sich  aus den Ausschussmitgliedern und einer gleichen Zahl weiterer Vereinsmitglieder zusammen. Ihm obliegt die Vorbereitung und Durchführung der Jahrgangsfeste. Er handelt gegenüber dem Verein verantwortlich. Den Vorsitz führt der Vorstandsvorsitzende.

  § 13  Auflösung

  Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederhauptversammlung. Der Beschluss bedarf der Zustimmung von ¾ der Mitglieder des Vereins. Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand. Das Vereinsvermögen wird einer gemeinnützigen Organisation überstellt, die das Vermögen gemeinnützig einsetzen muss.  

Diese Satzung wurde am 10.11.1983 errichtet, und am 29.11.91 geändert.
Walter Elsner, Walter Munz, Inge Roll, Manfred Häfner.

Diese Satzung wurde am 15.11.01 geändert.
Karl- Heinz Ziesel, Harald Sanwald

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